David Wagner

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  • David Wagner

  • Männlich
  • Berlin, DE

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Status und Stimmung

Interessen

  • Bücher



    BÜCHER



    Vier Äpfel.

    Roman. Reinbek (Rowohlt) 2009. Erscheint am 18. September 2009



    Auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2009

    Auf der Bestenliste des SWR November 2009



    Für neue Leben.

    Ein Bericht. Berlin (Sukultur) 2009





    Spricht das Kind.

    Wien und Graz (Droschl) 2009

    ..

    »Es ist ein kleines Buch, von dem ein großer Zauber ausgeht. Auf nicht einmal hunderfünfzig luftig gesetzten Seiten wagt David Wagner sich an die elementaren Seiten des Seins. Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Was passiert dazwischen, und warum geht der Kinderwagen immer dann kaputt, wenn wir ihn brauchen?« (Sandra Kegel, FAZ)

    »Das klügste, einfachste, kurzweiligste aller Bücher für angehende, praktizierende oder gewesene Familientiere« (Susanne Mayer, Die Zeit)

    »Der junge Vater David Wagner erlebt mit seinem Kind sich selber und die Welt wie von Neuem, und wir teilen sein Glück.« (Ulrich Greiner, Die Zeit)

    »David Wagner berührt die ganz großen Fragen. Was heißt es, auf der Welt zu sein? Was ist das Leben? Was bedeuten Geburt, Sterben, Erwachsenwerden? Was folgt daraus, in einer Abfolge von Generationen zu stehen? David Wagner spielt in diesen Miniaturen ein unironisches, sehr ernsthaftes Schreiben über Gefühle und Fragen durch, die man aus vielen Kontexten nur als zu Tode verniedlicht behandelt kennt.« (Dirk Knipphals, taz)

    »David Wagner erzählt in leisen Portionen von jener aufregenden Welt, in der Kinder leben und dabei Erwachsene mitreißen.« (Buchkultur)

    »Das Buch hat einen hohen Wiedererkennungswert für jeden, der mit Kindern zu tun hat. Ein stilles, bedachtsames Buch, das sich Zeit für das Kleine nimmt.« (Sabine Peters, Freitag)

    »Und es bleibt der betörende Klang einer alten Sehnsucht zurück. Jener Sehnsucht nach einer radikal anderen Sicht auf die Welt, die das vorherrschende Effizienz-Denken heutiger Erwachsener grundsätzlich in Frage stellt.« (Gisa Funck, Deutschlandradio)

    »In einer klaren, bis zur Unscheinbarkeit unprätentiösen Sprache formuliert Wagner Gedanken übers Kindsein, Erwachsensein und Kindgewesensein. Spricht das Kind hebt sich angenehm von der Fülle an Eltern-Kind-Ratgeber- und Erlebnisliteratur ab.« (Sebastian Fasthuber, Falter)

    »Es geht um Kinderbücher und Stofftiere, ums Sprechen lernen und Einschlafen, ums Wachsen und Staunen, – und um die alten Menschen, die in den jungen weiterleben und wiedererwachen, um Familien-Ähnlichkeiten, die über Generationen hinweg behauptet und manchmal sichtbar werden. David Wagner hat ein im wahren Sinn des Wortes zauberhaftes Buch geschrieben über die Geheimnisse der Kindheit, über das Glück, ein Kind zu haben.« (Manuela Reichart, Deutschlandradio)

    »Ein stilistisch stets brillanter Autor. (…) Die Überzeugungskraft der vielen kleinen Texte kommt aus dem Kindermund, und das schließt vor allem auch eines ein: Wortwitz und Wortmagie« (Klaus Kastberger, Ö 1)

    Ein »wunderbares Buch. In fast hundert Miniaturen beschreibt und bestaunt ein Vater seine heranwachsende Tochter, ihr Zur-Sprache-Finden, ihre Gedankensprünge, ihre Aha-Erlebnisse, ihr Nähebedürfnis und ihr Eigenständigwerden – und taucht dabei immer wieder in Erinnerung ab.« (Andreas Schäfer, Tagesspiegel)

    »Nicht nur ein persönliches, sondern ein Buch über Kindheit überhaupt.« (Wiebke Porombka, Die Zeit online)

    »Manchmal kann sich im Kleinen Großes und aus dem scheinbar Alltäglichen Magisches entfalten. (…) Manschmal melancholisch, ist dieser schmale Band doch auch immer wieder verdammt komisch und haargenau beobachtet.« (Magazin)

    »Ein wunderbares Buch, das einen lauthals auflachen lässt, aber auch zum Nachdenken anregt.« (Tiroler Tageszeitung)

    »Ein lesenswertes Buch für Eltern und solche, die es werden wollen.« (Uwe Schütte, Wiener Zeitung)

    »David Wagner beschreibt das magische Denken des Kindes. Es bringt beim Versuch, der Welt einen Sinn zu geben, Wunder um Wunder in die Welt. Der Autor verzichtet dabei auf die Darstellung seiner sicher oft erregten Begeisterung, überhaupt auf Gefühlsbeschreibungen, er beschreibt, was geschieht. Und bald drängt sich der Verdacht auf, dass es gar nicht um die Tochter geht, sondern um den Prozeß des Menschwerdens, um die fragile Konstruktion dessen, was wir als Verstehen empfinden, um Sprache und um mehr. Ein sehr kluges Buch.« (Alexander Wasner, SWR 2 Die Buchkritik)



    Meine nachtblaue Hose.

    Roman. Berlin (Alexander Fest) 2000 und Frankfurt am Main (Fischer Tb) 2001

    Meine nachtblaue Hose

    "The Proust-inspired West German stylist" The New York Times

    "Alles, wovon Wagner erzählt, kennen wir genauestens: so ist es gewesen." Gustav Seibt, Die Zeit



    David Wagner in Berlin.

    Berlin (Nicolai) 2001

    In Berlin



    Was alles fehlt.

    Zwölf Geschichten. München (Piper) 2002

    Was alles fehlt



    Weiße Nacht.

    Berlin (Sukultur) 2004

    Weiße Nacht



    Der Kunstschütze galt als einer der wenigen Artisten.

    Berlin (Sukultur) 2005

    Kunstschütze



    Endivien.

    Berlin (Sukultur) 2007

    Endivien



    Ich bin der Mann. Sie ist die Frau.

    Berlin (Sukultur) 2007

    Ich bin der Mann



    Helden.

    Berlin (Sukultur) 2008

    Helden

    "Mit David Wagner ist einer der scharfsichtigsten Beobachter des Alltags wieder da, und ein besseres Investment für Ihren Euro gibt es nicht." Andreas Platthaus, FAZ

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